
Wer sich von Regensburg kommend auf der Autobahn der Ausfahr Schwandorf Süd nähert, dem fällt bestimmt ein Berg im Westen auf, der dort gar nicht so wirklich hinzugehören scheint: Der Münchshofener Berg. Er liegt an der Ortsgrenze von Teublitz und Schwandorf. Egal welches Wetter gerade herrscht, die Fahrt lohnt sich: Man hat einen überraschenden Weitblick über den Schwandorfer Kessel.
Die über 180ha des Münchshofener Berges mit den Magerwiesen stehen unter Naturschutz stehen unter Naturschutz und laden zu einem Spatziergang ein. Dort oben ist es meist sehr ruhig, gerade Wochentags. Ein guter Ort, um den Kopf über die Mittagspause wieder frei zu bekommen.

Zur Sonnenwende lodern hier weit sichtbar die Johannisfeuer und braucht nicht viel Phantasie um sich diesen Berg auch in grauer Vorzeit als mystischen ort vorzustellen.

Die Auffahrt zum Berg führt am Münchshofener Schloss vorbei. Ein schon sehr ruiniertes Schloss in der Form einer Dreiflügelanlage. Das Gebäude befindet sich in Privatbesitz und ist bewohnt. Bei der Besichtigung bitte die gebotene Zurückhaltung üben und die Privatsphäre achten.
